o.R.v.l.: Konstantin Gnatz, Toni Kierakowitz, Denis Lopandic, Benedikt Glins, David Gajdosz, Björn Buchardt, Rasool Zamani
m. R.v.l.: Dr. Karsten Glockemann (Teamarzt), Dr. Werner Koithan (Teamarzt), Henna Nause (Verein verlassen), Dennis Ernest, Hussein Ammar, Hassan Omar, Mohamed Fakih, Matthias Stupak, Andreas Flohr (Teammanager), Volker Herfort (Trainer)
u.R.v.l.: Cornelius Döll, Basel Kanjo, Manual Rodriguez, David Gosewisch, Ali Ucar, Florian Henkel, Sezer Sitar, Merter Tüfekci, Ala-Idden Al-Doueiri
Auf dem Bild fehlen: Thomas Krüger, Andreas Lahmann (Teammanager) und Uschi Tumm (Betreuerin)
Der Kader
Der Kader für die Saison 2007/2008 hat sich stark verändert. Das Durchschnittsalter liegt unter 23 Jahren – Perspektive ist also Trumpf bei den Fortunen. Die Zusammenstellung des Kaders erfolgte unter folgender, kurz zusammengefasster, Prämisse: „talentiert und preiswert“. Viele der Talente, die heute für die Fortunen auflaufen, spielten auch in der Jugend bereits zusammen. Nur so ist es zu erklären, dass auch junge Akteure, die bereits in höherklassigen Ligen gespielt haben, den Ruf gefolgt sind und nun für Fortuna in der Bezirksoberliga auflaufen.
Hinzu kommen weitere Akteure, die bereits Spielpraxis in der Niedersachsenliga oder der Oberliga gesammelt haben (Merter Tüfekci, Ali Ucar, Denis Lopandic, Dennis Ernest, Thomas Krüger, Basel Kanjo). Um diese Akteure herum sind weitere Spieler in den Kader eingegliedert worden, die in der Jugend erfolgreich Leistungsfußball für Hannover 96 oder den SC Langenhagen gespielt haben.
Trainer der Mannschaft ist seit März 2007 Volker Herfort (38 Jahre, früher beim TSV Havelse und beim SC Langenhagen in der Oberliga aktiv), der Patrick Werner abgelöst hat. Ihm zur Seite stehen im Management Andreas Lahmann und Andreas Flohr. die sich um die Marketingaktivitäten sowie um organisatorische Belange der Mannschaft einsetzen.
Die sportliche Perspektive
Die Jugendarbeit bei Fortuna Sachsenross ist ein wichtiger Grundstein für eine erfolgreiche Herrenmannschaft. Dies ist allein schon an der Tatsache zu sehen, dass die 1. Herren in diesem Jahr 7 Spieler aus der A-Jugend in den Kader aufgenommen hat. In Kombination mit der guten Zusammenarbeit zwischen den Trainern im Jugendbereich und der 2. Herren sieht es sportlich durchaus positiv an der Hebbelstraße aus.

Das Besondere ist aber ohne Frage, die Bereitschaft der Akteure (Spieler, Trainer, Funktionäre) durch Selbstverwaltung und zum Teil gar Selbstfinanzierung den Spielbetrieb beim TSV Fortuna auch in der kommenden Saison für die Ansprüche des Leistungsfußballs aufrecht zu halten. Diese Tatsache zeigt, dass die Betroffenen selbst auch die guten sportlichen Möglichkeiten erkennen und ihren Teil dazu beitragen wollen, dass diese auch 2007 / 2008 realisiert werden können.
Der letzte – nicht unwesentliche – Aspekt ist die Kameradschaft und der dadurch bedingte Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Nicht zuletzt, weil viele Spieler bereits in unterschiedlichen Juniorenmannschaften gemeinsam gegen den Ball getreten haben, sind Freundschaften entstanden, die die Basis für das außergewöhnlich gute mannschaftsinterne Klima sind.